Latzfonser Kreuz (2.305 m)

Mountainbiketour, Sarntaler Alpen (30. Mai 2015)

Unterwegs zur Klausnerhütte (C) Axi Bachlechner
Latzfons – Klausnerhütte – Latzfonser Kreuz und zurück. Eine ziemlich anstrengende Auffahrt, die einen herrlichen Ausblick in die Dolomiten bietet.
Teilnehmer Nina, Axi, Ossi (hat irgendwo aufgegeben)
Ausgangspunkt Latzfons, ca. 1.300 m
Höhenunterschied ca. 1.000 m
Entfernung ca. 20 km
Schwierigkeit ! ! ! ! !

Karspitze (2.517 m)

Wanderung, Sarntaler Alpen (9. Mai 2015)

Gipfel – Karspitze (c) Oswald Helm
Die Karspitze bietet bei schönem Wetter eine wunderbare Aussicht von den Ötztaleralpen über die Stubaier- und Zillertaler Berge bis in die Dolomiten. Leider gönnte uns die recht dichte Wolkendecke diesen Blick nicht. Ein scharfer Wind verlieh der Wanderung den nötigen Pfiff, vereinzelte, frisch erblüte Blumen, vom Winterschlaf erwachte, neugierige Murmeltiere und ein unermüdlich rufender Kuckuck waren die Begleiter auf dieser Tour.

 

Teilnehmer Ossi und Hund Mara
Ausgangspunkt Spiluck; Gostnerhof, ca. 1.350 m
Höhenunterschied ca. 1.190 m
Schwierigkeit !!

Mountainbikerunde Mieminger Plateau

 Wildermieming – Holzleitensattel  – und zurück (25. April 2015)

Nahe Burg Klamm (C) Kurt Steiner
Ein herrlicher Frühlingstag lockte einfach zur ersten Mountainbike-Ausfahrt in diesem Jahr. Über unschwie-
rige, um diese Jahreszeit noch ziemlich einsame Wege überqeruten wir das Mieminger Plateau nördlich der Bundesstraße bis zum Holzleitensattel, überquerten dort die Straße und kehrten südlich davon auf ebenso schönen Wegen, fallweise unterbrochen von immer noch gut fahrbaren Steigen zurück zum Ausgangspunkt im Bereich Gerhardhof/Wildermieming.
Teilnehmer Kurt, Ossi
Ausgangspunkt Praxmar (1.687 m)
Höhenunterschied ca. 450 m
Entfernung ca. 35 km
Schwierigkeit ! ! ! ! !

Lampsenspitze (2.876 m)

Skitour Sellraintal, Praxmar (Stubaier Alpen) 19. April 2015

Im Aufstieg – Blick nach O (c) Axi Bachlechner
Kaum zu glauben, dass die Lampsenspitze, die sich ja in erster Linie als Früh- und Hochwintertour größter Beliebtheit erfreut, einmal nicht überlaufen ist und denkbar beste Verhältnisse bietet. 15 min. Ski tragen konnten dem Genuss keinen Abbruch tun.
Teilnehmer Birgit, Nina, Axi, Ossi und erstmals unsere neue vierbeinige Freundin Mara
Ausgangspunkt Praxmar (1.687 m)
Höhenunterschied ca. 1.200 m
Exposition SO, O
Schwierigkeit II

Skihochtourenwoche Ortlergruppe (6. – 11. April 2015)

Skihochtourenwoche Ortlergruppe – 6. – 11. April 2015
Die Gipfel rund um die Martellerhütte bieten ein ungewöhnlich breites Tourenspektrum an Tourenmöglichkeiten. Einfache Genusstour bis zur hochalpinen Herausforderung wie etwa Besteigung der Zufallspitze in Verbindung mit dem Mt. Cevedale.
Teilnahme Andrea, Birgit, Daniela, Christoph, Peter, Ossi

 

6. April 2015 2015: Anstieg zur Martellehütte (2.610 m)

Marteller Hütte (2.610 m)
Stürmischer Wind und für diese Jahreszeit ungewöhnlich tiefe Temperatur begleiteten uns auf unserem nachmittäglichen Hüttenanstieg. Sogar der Betrieb der Materialseilbahn musste wegen des heftigen Windes eingestellt werden.
Ausgangspunkt: Talschluss Martellertal (2.051 m)
Höhenunterschied: ca. 560 m
Exposition: NNW
Schwierigkeit: II – III
7. April. 2015 Köllkuppe (3.330 m)

Blick von der Köllkuppe auf Königsspitze – Monte Zebru – Ortler
Auch heute ließen die niedrige Temperatur und der eisige Wind keine rechte Freude aufkommen. Nach ungewöhnlich kurzer Gipfelrast mit herrlichem Blick auf die majestetischen traten wir die Abfahrt an. Leider bescherte uns die Schneequalität nur bescheidene Abfahrtsfreuden.
Ausgangspunkt: Martellerhütte (2.515 m)
Höhenunterschied: ca. 720 m
Exposition: N, W
Schwierigkeit: II – III
8. April 2015 Dritte Veneziaspitze (3.356 m)

Stürmisches Wetter bei der Abfahrt von der 3. Veneziaspitze
Der Anstieg begann mit einer langen Querung und führte über den Schranenferner zum Skidepot wenige Meter unterhalb des Gipfels. Kalter Wind und eine, von äußerst unangenehmen Windgangeln zerfurchte Schneedecke,  ließen leider auch heute bei der Abfahrt keine rechte Freude aufkommen.
Ausgangspunkt: Martellerhütte (2.515 m)
Höhenunterschied: ca. 840 m
Exposition: W, N
Schwierigkeit: II – III
9. April 2015 Zufallspitze (3.757 m) – Mt. Cevedale (3.769 m)

Zufallspitze – Mt. Cevedale
Endlich zeigte das Thermometer der Jahreszeit angepasste Temperaturn. Bei nahezu völliger Windstille führte uns unsere heutige Toure zunächst zum Fürkeleferner. Nach Überwindung einer anspruchsvollen, spaltigen Steilstufe hieß es die Skier mit den Steigeisen zu vertauschen um zunächst den Gipfel der Zufallspitze zu erreichen. Der Übergang zum nahegelegenen Mt. Cevedale zeigte sich dann von seiner angenehmsten Seite. Nach rund 5 1/2 Stunden erreichten wir den höchsten Punkt dieser Tourenwoche. Unsere Abfahrtsroute führte uns über den Zufallferner zur Hütte.
Ausgangspunkt: Martellerhütte (2.515 m)
Höhenunterschied: ca. 1.250 m
Exposition: NO, N
Schwierigkeit: II – III
10. April 2015 Madritschspitze (3.2765 m)

Gipfel der Madritschspitze
Der heutige Tourentag führte uns zunächst hinunter in das Tal des Plimabaches. Eine während der Nacht gut durchgefrorene Schneedecke und die prognostizierten Tagestemperaturen ließen besten Firn erwarten. Leider zeigte sich jedoch, dass unser ursprüngliches Ziel, die Butzenspitze über das Butzenjoch, ohne Steigeisen – die waren aber leider auf der Hütte – eher unangenehm zu ersteigen sein dürfte. Allerdings war die Madritschspitze mit Abfahrt vom Butzenjoch ein äußerst lohnender  Ersatz für die Butzenspitze. Übrigens, den erwarteten Firn hatten wir.
Ausgangspunkt: Martellerhütte (2.515 m)
Höhenunterschied: ca. 900 m inkl. gegenanstieg zur Hütte
Exposition: SO,
Schwierigkeit: II – III
11. April 2015 Butzenspitze (3.300 m)

Peter in Aktion im Gipfelhang der Butzenspitze
Der letzte Tag dieser Tourenwoche wurde zu einem ungewöhnlichen Leckerbissen. Über das im obersten Teil ziemlich steile Butzental erreichten wir heute diesen ziemlich einsamen Gipfel. Bester Firn und ein ungemein steiler Gipfelhang übertrafen all unsere Erwartungen und brachten neben der wunderbaren Überschreitung von der Zufallspitze zum Mt. Cevedale einen weiteren absoluten Höhepunkt.
Ausgangspunkt: Martellerhütte (2.515 m)
Höhenunterschied: ca. 1.000 m inkl. gegenanstieg zur Hütte
Exposition: SO,
Schwierigkeit: II – III

Schöllekogel (2.902 m)

Skihtour Kühtai (Stubaier Alpen) 28. März 2015

Peter, Ossi, Christoph vor der zweiten Zwinge (c) Kurt Steiner
Der Schöllekogel erhält neben seinem völlig überlaufenen Nachbarn, dem Zwieselbacher Rosskogel, eher wenig Besuch. Leider haben große Triebschneeablagerungen der Tour knapp unterhalb des Skidepots ein Ende gesetzt. Einmal mehr haben wir aber die Erfahrung gemacht, dass eine Skitour auch ohne Gipfel traumhaft schön sein kann.
Teilnehmer Christoph, Kurt, Peter, Ossi
Ausgangspunkt Haggen (1.646 m)
Höhenunterschied ca. 1.200 m
Exposition N, OSO
Schwierigkeit III +

 

Skihochtourenkurs

Ötztaler Alpen, Vernagthütte, 19. – 22. März 2015
Verhalten auf Skitouren im vergletscherten Gelände, Handhabung von Seil, Pickel und Steigeisen, Spaltenbergung und Überwindung kurzer felsiger oder eisiger Passagen und vieles mehr wurde während des Kurses geübt.
Teilnahme Andrea, Birgit, Gudrun, Peter, Ingo
Kursleitung: Ossi

 

19. März 2015: Anstieg zur Vernagthütte (2.755 m)

Die Hütte ist in Sicht (c) Birgit Brunner
Bei strahlend schönem Wetter und frühlingshafter Temperatur haben wir Vent verlassen. Nachdem der Durst auf der Hütte gelöscht war standen die ersten Übungseinheiten auf dem Programm: Errichtung von Verankerungen und Standplätzen im Schnee, einfache Sicherungstechniken.
Ausgangspunkt: Vent, Rofen (2.014 m)
Höhenunterschied: ca. 740 m
Exposition: O, SO
Schwierigkeit: III
20. März 2015: Fluchtkogel (3.500 m)

Die letzten Schritte zum Gipfel (c) Birgit Brunner
Das Wetter zeigte sich heute ovn seiner besten Seite. Nach dem Aufstieg zum Oberen Guslarjöchl und einer kurzen Abfahrt auf den Kesselwandferner bot ein riesiger Windkolk ideale Voraussetzungen um Spaltenbergung mit Hilfe der losen Rolle zu erlernen. Der Fluchtkogel verwöhnte uns anschließend mit einer wunderbaren Aussicht zum Ortler und zu den Gipfel der Bernina. Die Abfahrt war dann das Sahnehäubchen des heutigen Tages.
Ausgangspunkt: Vernagthütte (2.755 m)
Höhenunterschied: ca. 750 m
Exposition: O, S
Schwierigkeit: III
21. März 2015: Es kann nicht immer die Sonne scheinen

Peter im Kampf mit der Bandschlinge (c) Birgit Brunner
Nach ca. 1.5 Std. Gehzeit zeigte sich, dass wir die Vernagtspitze heute wohl nicht erreichen werden. Die Sicht verschlechterte sich, leichter Schneefall setzte ein, sicher kein Wetter um auf einen Dreitausender zu gehen und auch noch Übungen durchzuführen. Nach einiger Sucherei fanden wir aber eine Stelle an der wir unsere Steigeisen nach Herzenslust ausprobieren konnten. Als Dessert gab es noch Abseilübungen. In den Abendstunden wurde der Schneefall dann auch deutlich stärker.
22. März 2015: Abfahrt ins Tal

Durchwachsenes Wetter (c) Birgit Brunner
Während der Nacht hat es ca. 20 cm geschneit, die Sicht war sehr wechselhaft also haben wir schweren Herzen auf den für heute geplanten Gipfel verzichtet und die Abfahrt angetreten.

Andrea – danke für deinen köstlichen Zirbeler (c) Birgit Brunner
Während dieser Tourentage versorgte uns Andrea mit ihrem köstlichen, selbst angesetzten „Zirbeler“

Rostizkogel (3.394 m)

 

Skitour im Schmirntal (Tuxer Alpen) am 7. März 2015

Kurz unterhalb des Gletschers (c) Birgit Brunner
Strahlend blauer Himmel, kaum Wind und trotzdem stand die Tour unter keinem besonders guten Stern: Ossi hat wegen seiner Verkühlung bereits auf halbem Weg aufgegeben, die Schneeverhältnisse bei der Abfahrt waren auch nicht das was man als „Traumschnee“ bezeichnet. Als Gipfel ist der Rostizkogel allerdings immer eine Tour wert.
Teilnehmer BirgitNina, Axi, Kurt, Peter, Ossi
Ausgangspunkt Mandarfen, Bergstation Riffelseebahn (2.291 m)
Höhenunterschied ca. 1.000 m
Exposition O, SO
Schwierigkeit III

Jochgrubenkopf (2.453 m)

 

Skitour im Schmirntal (Tuxer Alpen) am 7. März 2015

Peter im Pulverrausch (c) Birgit Brunner
Der Jochgrubenkopf war eigentlich nur die Notlösung da im unteren Teil von Fischers Napf sehr wenig Schnee lag. Allerdings war uns auch der Jochgrubenkopf nicht wohlgesonnen. Gewaltige Triebschneeablagerungen mahnten zur Umkehr noch ehe wir den Gipfel erreichten. Die Abfahrt war dann allerdings ein echtes Tiefschnee-Zuckerl.
Teilnehmer Birgit, Ingo, Kurt, Manfred, Peter, Ossi
Ausgangspunkt Madern (ca. 1.610 m)
Höhenunterschied ca. 840 m
Exposition N
Schwierigkeit II – III,

Birgit, Ingo, Kurt, Manfred, Peter, Ossi

 

Kraxentrager (2.423 m)

Skitour im Vorderen Zillertal am 28. Februar 2015

Im Aufstieg zum Gipfel (c) Oswald Helm
Einer der zahlreichen Gipfel die diesen Namen tragen liegt abseits des Pistengebietes von Hochfügen. Der Neuschneezuwachs der letzten Tagen hat sich positiv bemerkbar gemacht. Leider war die Sicht so schlecht, dass es mit zunehmender Höhe unmöglich wurde die Steilheit der Hänge einzuschätzen. So haben wir der Sicherheit den Vorzug gegeben und die Tour knapp unter dem letzten Aufschwung zum Gipfel abgebrochen.
Teilnehmer Gudrun, Peter, Robert, Stephan, Ossi
Ausgangspunkt Hochfügen (ca. 1.470 m)
Höhenunterschied ca. 950 m
Exposition N, NW
Schwierigkeit II – III,