Schöllekogel (2.902 m)

Skihtour Kühtai (Stubaier Alpen) 28. März 2015

Peter, Ossi, Christoph vor der zweiten Zwinge (c) Kurt Steiner
Der Schöllekogel erhält neben seinem völlig überlaufenen Nachbarn, dem Zwieselbacher Rosskogel, eher wenig Besuch. Leider haben große Triebschneeablagerungen der Tour knapp unterhalb des Skidepots ein Ende gesetzt. Einmal mehr haben wir aber die Erfahrung gemacht, dass eine Skitour auch ohne Gipfel traumhaft schön sein kann.
Teilnehmer Christoph, Kurt, Peter, Ossi
Ausgangspunkt Haggen (1.646 m)
Höhenunterschied ca. 1.200 m
Exposition N, OSO
Schwierigkeit III +

 

Skihochtourenkurs

Ötztaler Alpen, Vernagthütte, 19. – 22. März 2015
Verhalten auf Skitouren im vergletscherten Gelände, Handhabung von Seil, Pickel und Steigeisen, Spaltenbergung und Überwindung kurzer felsiger oder eisiger Passagen und vieles mehr wurde während des Kurses geübt.
Teilnahme Andrea, Birgit, Gudrun, Peter, Ingo
Kursleitung: Ossi

 

19. März 2015: Anstieg zur Vernagthütte (2.755 m)

Die Hütte ist in Sicht (c) Birgit Brunner
Bei strahlend schönem Wetter und frühlingshafter Temperatur haben wir Vent verlassen. Nachdem der Durst auf der Hütte gelöscht war standen die ersten Übungseinheiten auf dem Programm: Errichtung von Verankerungen und Standplätzen im Schnee, einfache Sicherungstechniken.
Ausgangspunkt: Vent, Rofen (2.014 m)
Höhenunterschied: ca. 740 m
Exposition: O, SO
Schwierigkeit: III
20. März 2015: Fluchtkogel (3.500 m)

Die letzten Schritte zum Gipfel (c) Birgit Brunner
Das Wetter zeigte sich heute ovn seiner besten Seite. Nach dem Aufstieg zum Oberen Guslarjöchl und einer kurzen Abfahrt auf den Kesselwandferner bot ein riesiger Windkolk ideale Voraussetzungen um Spaltenbergung mit Hilfe der losen Rolle zu erlernen. Der Fluchtkogel verwöhnte uns anschließend mit einer wunderbaren Aussicht zum Ortler und zu den Gipfel der Bernina. Die Abfahrt war dann das Sahnehäubchen des heutigen Tages.
Ausgangspunkt: Vernagthütte (2.755 m)
Höhenunterschied: ca. 750 m
Exposition: O, S
Schwierigkeit: III
21. März 2015: Es kann nicht immer die Sonne scheinen

Peter im Kampf mit der Bandschlinge (c) Birgit Brunner
Nach ca. 1.5 Std. Gehzeit zeigte sich, dass wir die Vernagtspitze heute wohl nicht erreichen werden. Die Sicht verschlechterte sich, leichter Schneefall setzte ein, sicher kein Wetter um auf einen Dreitausender zu gehen und auch noch Übungen durchzuführen. Nach einiger Sucherei fanden wir aber eine Stelle an der wir unsere Steigeisen nach Herzenslust ausprobieren konnten. Als Dessert gab es noch Abseilübungen. In den Abendstunden wurde der Schneefall dann auch deutlich stärker.
22. März 2015: Abfahrt ins Tal

Durchwachsenes Wetter (c) Birgit Brunner
Während der Nacht hat es ca. 20 cm geschneit, die Sicht war sehr wechselhaft also haben wir schweren Herzen auf den für heute geplanten Gipfel verzichtet und die Abfahrt angetreten.

Andrea – danke für deinen köstlichen Zirbeler (c) Birgit Brunner
Während dieser Tourentage versorgte uns Andrea mit ihrem köstlichen, selbst angesetzten „Zirbeler“

Rostizkogel (3.394 m)

 

Skitour im Schmirntal (Tuxer Alpen) am 7. März 2015

Kurz unterhalb des Gletschers (c) Birgit Brunner
Strahlend blauer Himmel, kaum Wind und trotzdem stand die Tour unter keinem besonders guten Stern: Ossi hat wegen seiner Verkühlung bereits auf halbem Weg aufgegeben, die Schneeverhältnisse bei der Abfahrt waren auch nicht das was man als „Traumschnee“ bezeichnet. Als Gipfel ist der Rostizkogel allerdings immer eine Tour wert.
Teilnehmer BirgitNina, Axi, Kurt, Peter, Ossi
Ausgangspunkt Mandarfen, Bergstation Riffelseebahn (2.291 m)
Höhenunterschied ca. 1.000 m
Exposition O, SO
Schwierigkeit III

Jochgrubenkopf (2.453 m)

 

Skitour im Schmirntal (Tuxer Alpen) am 7. März 2015

Peter im Pulverrausch (c) Birgit Brunner
Der Jochgrubenkopf war eigentlich nur die Notlösung da im unteren Teil von Fischers Napf sehr wenig Schnee lag. Allerdings war uns auch der Jochgrubenkopf nicht wohlgesonnen. Gewaltige Triebschneeablagerungen mahnten zur Umkehr noch ehe wir den Gipfel erreichten. Die Abfahrt war dann allerdings ein echtes Tiefschnee-Zuckerl.
Teilnehmer Birgit, Ingo, Kurt, Manfred, Peter, Ossi
Ausgangspunkt Madern (ca. 1.610 m)
Höhenunterschied ca. 840 m
Exposition N
Schwierigkeit II – III,

Birgit, Ingo, Kurt, Manfred, Peter, Ossi

 

Kraxentrager (2.423 m)

Skitour im Vorderen Zillertal am 28. Februar 2015

Im Aufstieg zum Gipfel (c) Oswald Helm
Einer der zahlreichen Gipfel die diesen Namen tragen liegt abseits des Pistengebietes von Hochfügen. Der Neuschneezuwachs der letzten Tagen hat sich positiv bemerkbar gemacht. Leider war die Sicht so schlecht, dass es mit zunehmender Höhe unmöglich wurde die Steilheit der Hänge einzuschätzen. So haben wir der Sicherheit den Vorzug gegeben und die Tour knapp unter dem letzten Aufschwung zum Gipfel abgebrochen.
Teilnehmer Gudrun, Peter, Robert, Stephan, Ossi
Ausgangspunkt Hochfügen (ca. 1.470 m)
Höhenunterschied ca. 950 m
Exposition N, NW
Schwierigkeit II – III,

Eppzirler Scharte (2.102 m)

Skitour im Karwendl am 21. Februar 2015

Aufstieg z. Eppzirler Scharte (c) Birgit Brunner
Die Schönheit einer Skitour im Karwendel hat ihren Preis. Diesmal war es der langer Fahrweg zur Eppzirler Alm. Nachdem diese recht flache Hürde geschafft war wartete das Kuhloch und die zunehmend steiler werdende Flanke zur Eppzirler Scharte auf uns – fast windstill trotz massiver Föhnlage.
Teilnehmer Birgit, Gudrun, Nina, Axi, Kurt, Peter, Manfred, Ossi
Ausgangspunkt Scharnitz, Gießenbach (950 m)
Höhenunterschied ca. 1.150 m
Exposition N, NW
Schwierigkeit II – III,

Hintere Goinger Halt (2.192 m)

Skitour im Wilden Kaiser am 14. Februar 2015

Hintere Goinger Halt (C) Axi Bachlechner
Als Skitourenparadies ist der „Koasa“ sicher nicht berühmt. Trotzdem bietet er einige echte Leckerbissen. Einer davon ist die Tour zum Ellmauer Tor (Skidepot) mit der Besteigung der Hinteren Goinger Halt. Für die eher bescheidenen Aufstiegsmühen wurden wir mit kaiserlichem Firn reichlich belohnt. Das abschließende Bier auf der Wochenbrunnalm war dann auch nicht zu verachten.
Teilnehmer Birgit, Nina, Axi, Kurt, Peter, Robert, Stefan, Ossi
Ausgangspunkt Ellmau, Wochenbrunnalm (1.085 m)
Höhenunterschied ca. 1.100 m
Exposition S
Schwierigkeit II – III,