Steinkarspitze (2.650 m)

Klettersteigtour 22. – 23. Juni 2018 in den Lechtaler Alpen. Die Gegend um die Steinseehütte lockt besonders durch eine Reihe wunderbarer, mittlerweile zu Klassikern gewordenen, Kletterrouten. Die Steinkarspitze ist auch über einen verhältnismäßig einfachen Klettersteig zu erreichen. Bei Übernachtung auf der sehr empfehlenswerten Steinseehütte wird daraus eine echte Genusstour. Der Aufstieg zur Hütte wird durch eine rauhe und ziemlich steile Schotterstraße von Zams zur Alfuzalm deutlich erleichtert.(Helos)

Ausgangsort: Steinseehütte, 2061 m
Aufstieg: ca. 600 Hm, davon ca. 200 HM Klettersteig
Schwierigkeit: Aufstieg B – C; Abstieg über weite Strecken versichert (B)
Weitere Infos: Eine Ausführliche Beschreibung der Tour gibt es auf www.bergsteigen.com
Lockende Felswände im Steinkar Teilnehmer:
Carmen, Martina, Christoph, Dietmar, Peter, Ossi H.

 

Klettersteig Reintaler See

Klettersteigtour am 16. Juni 2016. Der talnahe Klettersteig eignet sich besonders gut wenn, es einmal keine Tagestour im Gebirge sein soll oder als schnelle Tour zum Tagesausklang. Der Einstieg ist rasch erreicht, der Steig selbst zeigt dann allerdings immer wieder einmal ganz schön die Zähne. (Helos)

Ausgangsort: Reintalersee (gebührenpflichtiger Parkplatz)
Aufstieg: ca. 430 Hm, davon ca. 200 HM Klettersteig
Schwierigkeit: C, längere Abschnitte D
Weitere Infos: Eine Ausführliche Beschreibung der Tour gibt es auf www.bergsteigen.com
Peter bei der Arbeit Teilnehmer:
Peter, Ossi H.

Tatschspitze (2.526 m)

Bergtour in den Sarntaler Alpen am 12. Juni 2018.

Der Wetterbericht war nicht gerade berauschend, versprach jedoch südlich des Alpenhauptkammes etwas bessere Bedingungen als in Nordtirol. So war dann auch das Ziel unserer Dienstagstour eine nette, nicht besonders lange Tour im Bereich des Penser Jochs. Abgesehen von bescheidensten Tröpfchen blieben wir von Regen dann auch tatsächlich verschont. (Helos)

Ausgangsort: Penserjoch
Aufstieg/Abstieg: ca. 800 Hm
Schwierigkeit: Bergweg rot (Details)
Weitere Infos: Eine Ausführliche Beschreibung der Tour gibt es auf www.almenrausch.at
Blick zum Gipfel Teilnehmer:
Kurt, Ossi H. Vereinshund Mara

 

Paddeltage in Wildalpen

Leichtes Wildwasser in der Steiermark vom 7. – 10. Juni 2018 Die Salza ist, ohne Zweifel eines der Beliebtesten Ziele, für Kanuten die leichtes Wildwasser in einer unvergleichlich schönen Landschaft suchen. Dementsprechend groß ist leider auch der Andrang. Trotzdem haben wir die Fahrten bei doch etwas bescheidenem Wasserstand sehr genossen. Das heftige Gewitter am ersten Tag tat den strahlenden Gesichtern keinerlei Abbruch, brachte aber leider aber auch keinen nennenswerten Wasserzuwachs. (Helos)

Ausgangsort: Wildalpen (Campingplatz der Naturfreunde)
Fahrstrecken: Mehrere Etappen zwischen Gschöder und Erzhalden
Schwierigkeit: Überwiegend Wildwasser I – II, Einzelstellen bis III)
Weitere Infos: Eine Ausführliche Beschreibung aller fahrbren Teilstrecken der Salza gibt es auf www.kajaktour.de
Niki genießt die Wellen Teilnehmer:
Birigt, Diana, Niki, Ingo, Ossi H.

 

Wenderkogel (2.200 m)

Bergtour in den Ötztaler Alpen am 2. Juni 2018. Der Wenderkogel, oberhalb von Köfels, zählt nicht zu den spektakulären Modetouren die man unbedingt gemacht haben muss. Als der vorderste Gipfel im Kamm zwischen Fundustal und Ötztal konnten wir, vom etwas über dem Gipfelkreuz liegenden Kuppe allerdings eine traumhafter Ausblick zum Fundusfeiler, ins Fundustal und ins Ötztal genießen. Diese Ausblicke waren der Lohn für die Aufstiegsmühen über den teilweise etwas steileren Steig. Für den Abstieg wählten wir die Route über das Schartle. (Helos)

Ausgangsort: Köfels (1.401 m)
Aufstieg/Abstieg: ca. 900 Hm
Schwierigkeit: Bergweg rot, teilw. schwarz (Details)
Weitere Infos: Eine Ausführliche Beschreibung der Tour gibt es auf www.almenrausch.at
„Am Schartl“ Teilnehmer:
Anna E., Birgit, Ossi E., Ossi H. und Vereinshund Mara

 

Steintalspitze (2.741 m)

Skitour in den Stubaier Alpen am 1. Mai 2018. Obwohl die vergangene Nacht bewölkt war, hatte sich ein tragfähiger Harschdeckel bilden können. Nach einer kurzen Strecke, auf der wir die Skier am Rucksack befestigten, konnten wir sehr bald in den gewohnten Gleitschritt wechseln. Der Anstieg bis zur ersten Zwinge stellte uns vor keinerlei Herausforderungen. Die Zwinge selbst konnte – auch mithilfe von Harscheisen – über den Sommerweg problemlos umgangen werden. Der weitere Anstieg über ein schmales, jedoch steiles Schneefeld stellten wir unter das Thema „Wir üben Spitzkehren unter erschwerten Bedingungen“. In weiterer Folge konnten der Steintalboden und das Steintal mühelos bewältigt werden. Leider war die Rinne zur Steintalscharte so stark wolkenverhangen, dass eine Orientierung in der Rinne unmöglich erschien. So musste diese Skitour aus Sicherheitsgründen an dieser Stelle abgebrochen werden.Die Abfahrt belohnte uns – obwohl der Himmel noch immer sehr stark bewölkt war – mit traumhaften Firn. (PeSo)

Ausgangsort: Kühtai
Aufstieg, Abfahrt: ca. 1.100 Hm
Schwierigkeit: III,  (ausführlichen Beschreibung)
Weitere Infos: Eine Ausführliche Beschreibung gibt es auf www.almenrausch.at
 Traumfirn Teilnehmer:
Irmi, Martina, Peter

 

Pockkogel (2.807 m)

Skitour in den Stubaier Alpen am 21. April 2018. Der Pockkogel zeigte vom ersten Meter weg seine eisigen Zähne. Durch die vollkommen klare Nacht war die Schneedecke knochenhart gefroren. Zu Beginn des Aufstieges, ausgehend vom Kühtai, war dies kein Problem. Sobald wir aber in die steilen Hänge unterhalb der Steintalscharte kamen wurde es mit jedem Meter Höhengewinn in den teilweise über 30 ° steilen Hängen immer schwieriger sichere Spitzkehren zu machen. Tatsächlich passierte einer Teilnehmerin aus unserer Gruppe auch das Missgeschick, dass ihr, trotz Harscheisen der gerade belastete Talski wegrutschte. Sie rutschte nahezu 200 m weit ab, zum Glück lagen in der Rutschbahn keine Steine. Außer ein paar sehr schmerzhaften Abschürfungen blieb dann auch nichts als ein gewaltiger Schreck. Die Abfahrt von der Steintalscharte – auf den Gipfel verzichteten wir wegen der idealen Schneebeschaffenheit die nur schlechter werden konnte – war dann aber ein wahrer Firntraum. (Helos)

Ausgangsort: Kühtai
Aufstieg/Abfahrt: ca. 800 Hm / nach Haggen ca. 1.200 Hm
Schwierigkeit: III, eine kurze Stelle IV (ausführlichen Beschreibung)
Weitere Infos: Die Tour erfordert absolut sichere Lawinenverhältnisse (Aufstieg bis zu mind. 35 °, Einfahrt in das Steintal wohl an die 40 °)
In der Steintalscharte  Teilnehmer:
Birgit, Ingrid, Ingo, Kurt, Roland, Ossi und Vereinshund Mara

 

Nockspitze (2.404 m)

Skitour in den Stubaier Alpen am 14. April 2018.
Der Aufstieg auf die Nockspitze war nach der klaren Nacht wie erwartet pickelhart – so waren wir gezwungen, bis auf den Gipfel die Harscheisen zu verwenden. Auf der Westflanke war nur mehr eine schmale Rinne schneebedeckt, sodass wir unsere Aufstiegskompetenzen unter Beweis stellen konnten. Der mühsame Aufstieg wurde aber mit herrlicher Aussicht auf die Zillertaler und Stubaier Alpen und vom “Leintuch“ mit Firn erster Klasse belohnt.
Nach der ersten Abfahrt über ca. 750 Höhenmeter und einer kurzen Rast folgte der Wiederanstieg von der Isse über das Halsl auf die Schneiderspitze. Durch die bereits sehr intensive Sonneneinstrahlung wurde das zu einer sehr scheißtreibenden Angelegenheit. Doch auch diese Mühen lohnten sich, da die anschließende Abfahrt wiederum mit bestem Firn belohnt wurde. (PeSa)

 

Ausgangsort: Axamer Lizum
Aufstieg/Abfahrt: ca. 1.400 Hm (inkl. Gegenanstieg)
Schwierigkeit: III (ausführlichen Beschreibung)
Weitere Infos: Bei sicheren Verhältnissen (Lawinenwarnstufe II) ist eine Abfahrt in Richtung Gubenerhütte und der Aufstieg zur Kraspesspitze mit Abfahrt nach Haggen zu empfehlen.
Weitere lockende Ziele.  Teilnehmer:
Irmi, Christoph, Stephan u. Peter S.

 

Finstertaler Schartenkopf (2.855 m)

Skitour in den Stubaier Alpen am 7. April 2018.
Nach einer sternenklaren Nacht präsentierte sich Kühtai von seiner besten Seite – wolkenlos und genügend Schnee. Im unteren Teil bewegten sich Massen die Schipisten hinauf und den Finstertaler Stausee entlang. Bei der Gabelung zwischen Sulzkogel und Finstertaler Scharte trennte sich die Spreu vom Weizen: während unzählige Schitourengeher dem Sulzkogel zustrebten, begleiteten uns nur vereinzelte Aspiranten in die Finstertaler Scharte.
Je näher wir der Scharte kamen, desto stärker wurde der Wind. So trafen wir einstimmig den Entschluss, unser ursprüngliches Ziel von der Kraspesspitze auf den Finstertaler Schartenkopf zu verlegen. Diese Entscheidung bereuten wir nicht, da sich der Gipfelhang mit besten Schneeverhältnissen präsentierte. Auch die weiteren Hänge verwöhnten uns mit Pulverschnee, in dem wir noch immer unverspurte Abfahrtsmöglichkeiten vorfanden. (PeSa)

 

Ausgangsort: Kühtai
Aufstieg/Abfahrt: ca. 900 Hm
Schwierigkeit: II (einzelne kurze Stellen bis III) (ausführlichen Beschreibung)
Weitere Infos: Bei sicheren Verhältnissen (Lawinenwarnstufe II) ist eine Abfahrt in Richtung Gubenerhütte und der Aufstieg zur Kraspesspitze mit Abfahrt nach Haggen zu empfehlen.
Zufriedene Gesichter am Gipfel Teilnehmer:
Ingrid, Manfred, Roland, Peter S. Pallu als „Gasthund“ begleitete uns.

 

Vom Hafelekar zum Stempeljoch

Skitour im Karwendel am 24. März 2018. Die „Kleine Karwendeldurchquerung“ zeigte sich von ihrer denkbar besten Seite: Traumhafter Pulverschnee bei allen Abfahrten, strahlender Sonnenschein und eine ungewöhnlich tolle Tourengruppe! Noch schöner ist kaum vorstellbar. Lediglich der fehlende Flachmann wurde kritisiert. Als Ausgleich dafür konnten wir bis zum „Bettelwurfeck“ abfahren.

Ausgangsort: Bergstation Hafelekar
Aufstieg/Abfahrt: ca. 740 m / ca 1.600 m
Schwierigkeit: III (einzelne kurze Stellen bis IV) (ausführlichen Beschreibung)
Weitere Infos: Die Tour ist nur bis Lawinenwarnstufe II zu empfehlen.
Blick zur Rumerspitze
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Teilnehmer:
Birgit, Ingrid, Irmi, Martina, Christoph, Kurt, Manfred, Peter S., Roland, Ossi und Hund Mara (schreckt auch vor steileren Hängen nicht zurück).