Jahr: 2019

Imster Schlucht

Wildwasserpaddeln am 27. Okt. – vielleicht die letzte Paddelfahrt in diesem Jahr?
Im Herbst zeigt sich der Inn von seiner schönsten Seite. Türkisfarbiges Wasser, moderate Schwierigkeiten und wenige Paddler – das sind die Zutaten für eine, immer wieder lohnende, Paddeltour auf der Imster Schlucht.

Genuss pur – die letzten herbstlichen Sonnenstrahlen

Strecke: Der Klassiker von Imst bis Haiming
Schwierigkeiten: WW III

Teilnehmer: Birgit, Daniela, Diana, Gernot, Ingo

 

 

Tschachaun (2.334 m)

Bergtour in den Lechtaler Alpen am 12. Okt.
Der Tschachaun liegt etwas nördlich der Heiterwandgruppe. Er bietet herrliche Tiefblicke in das Lechtal und einen wunderbaren Ausblick auf die gesamten Lechtaler Berge.  

Gipfelrast mit Blick auf die Namloser Wetterspitze 

Ausgangsort: Hahntennjoch
Route: Über das Steinhöchl (2.198 m) erreicht man nach kurzem Abstiweg die Anhalter Hütte (derzeit wegen angeblicher Generalsanierung unbewirtschaftet – Stand 2019) weiter zum Kromersattel (2.137 m) und weiter zum aussichtsreichen Gipfel.

Schwierigkeiten: Roter Bergweg
Teilnehmer:
Birgit, Ingo, Ossi, Mara

 

 

Berggottesdienst

nahe dem Padasterjochhaus am 21. Sep.

Mittlerweile ist ein Bergjahr ohne Berggottesdienst im Herbst kaum noch vorstellbar. Danke an Diakon Michael Brugger, der auch 2019 diesen Tag in sehr berührender Weise mit uns gestaltet hat. Der Hüttenwirt versorgte uns anschließend mit Speis und Trank.

Besinnliche Stunden nahe dem Padasterjochhaus

 

Teilnehmer: ca. 25 Vereinsmitglieder und Gäste

 

 

Paddeltage rund um Innsbruck

Leider zeigte das Wetter absolut kein Einsehen. Für unsere Paddeltage mussten wir daher ganz kurzfristig neue Ziele suchen. Im Engadin lag an diesem Wochenende an den Einbootstellen bereits Schnee.

Hübsche Stelle auf dem Eisack

6. Sep.: Kössener Ache „Entenlochklamm“ ((II)
7. Sep.: Rissbach die klassische Etappe (II, zwei Stellen III+)
29. Sep.: Eisack von Franzensfeste bis zur Sachsenklemme (III)

Teilnehmer: Birgit, Diana, Silvia, Niki, Albert, Mark, Ossi

 

 

Stonemantrail

Am 3. und 4. August haben sich zwei ganz harte Mädls und ein nicht weniger harter Junge auf den Weg gemacht. Ziel waren 115 km unb 4.600 Höhenmeter im Grenzgebit zwischen Süd- und Osttirol. Bewältigt haben unsere Drei die gesamte Tour natürlich „by fair means“ – also mit Bikes ohne „E“.

3. Aug. Toblach – Silvester Alm – Marchkinkele – Winnebach – Silian – Leckfeldalm – Silianer Hütte.
4. Aug. Silianer Hütte – Passo Silvella (Demut-Passage) – Casamazzagno – Padola – Rudihütte – Torwandwiesenhütte – Sexten – Innichen – Toblach,

Unterwegs auf dem Stonemantrail

Teilnehmer: Diana, Juliane, Thomas

 

 

Bergtage im Gesäuse

Bergtouren mit zwei wunderbaren Gipfeln; 25. – 28. Juli 2019

Planspitze und Hochtor sind die beherrschenden Gipfeln im Bereich der Hesshütte. Sie haben uns mit tollen Tiefblicken in das Tal der Enns verwöhnt.
25. Juli: Aufstieg von Johnsbach zur Hesshütte
26. Juli: Über den Ebnesanger zur Planspitze (2.117 m)
27. Juli: Über den Josefinensteig und den Guglgrad zum Hochtor (2.369 m)

Blick auf das Hochtor

Ausgangsort: Johnsbach, Kölblwirt; Übernachtung auf der Hesshütte
Schwierigkeit:Planspitze – roter Bergweg; Hochtour längere Passagen schwarzer Bergweg, dazwischen leichter.
Teilnehmer: Anna, Kathrin, Ossi E., Ossi H.

Zugspitze (2.962 m)

Die Tour auf die Zugspitze war gewürzt mit sehr sonderbaren Erlebnissen. Die Hütte (den Namen wollen wir lieber verschweigen) ist völlig heruntergekommen, von urig, wie in manchen Beschreibungen zu lesen, kann keine Rede mehr sein. Das Essen – vermutlich aus der Dose und kräftigst nachgewürzt! Die sprichwörtliche Sardinenbüchse ähnelt, verglichen mit den Schlafplätzen dann doch eher einem Tanzsaal! Der „Stopselzieher-Klettersteig“ wäre in seiner Gesamtanlage wirklich sehr nett. Der Zustand ist jedoch, zumidnest teilweise, schon sehr bedenklich: Ausgefranste Seile, lockere Verankerungen ….. Am Gipfel wartet dann der ganz große Schock: Zwischen Würstel-, Pommes-, Burger und Crepes-Buden drängen sich hunderte (gefühlt mindestens 500) Menschen.

Bergtour mit leichtem Klettersteig 5. – 6. Juni 2019 oder einmal und nie wieder!

Gedränge auf den letzten Metern zum Gipfel

Ausgangsort: Ehrwald (Parkplatz der Seilbahn-Talstation; Wr. Neustätter Hütte (Übernachtung)
Schwierigkeit: Unschwierige Wanderung zur Hütte (Bergweg rot), Klettersteig A und B, teilweise auch Gehgelände
Teilnehmer: Sylvia E., Peter E., Peter S., Ossi

Wildwassertage im Salzkammergut

Traun, Mitterweißenbach (OÖ), Lammer (Salzburg); 20. – 23. Juni 2019

Von unserem Ursprünglichen Plan, einige Tage auf den ehemals sehr schönen Wildwasserstrecken Friauls zu verbringen, mussten wir uns leider verabschieden. Der gewaltige Sturm im Herbst 2018 und die damit verbundenen Windbrüche sowie rücksichtslose Verbauungsmaßnahmen auf den Flüssen machten unsere Pläne zunichte. Mit dem Salzkammergut war auch rasch ein Ersatzziel gefunden. Bereut haben wir es nicht. Lediglich der Betreiber des Campingplatzes in Hallstatt war – na drücken wir es einmal sehr höflich aus – ziemlich gewöhnungsbedürftig.

Ingo auf der Lammer

Befahrene Flüsse: Traun, I – II, Mitterweißenbach II – III; Mittlere Lammer II – III
Schwierigkeit: WW II – III
Teilnehmer: Birgit, Diana, Niki, Silvia K. Albert, Ingo, Marc, Ossi

Bergdoktor-Radweg mit Varianten

Mieminger Plateau, 16. Juni 2019

Der Bergdoktor-Radweg ist eine nette Radwanderung für die ganze Familie. Mit einigen Varianten wird daraus eine landschaftlich sehr schöne, nicht besonders schwierige, Mountainbiketou. Sie verläuft zur Hälfte auf Schotter- und Waldwegen mit ganz kurzen Trails und zur Hälfte auf Asphalt.

Blick auf die Mieminger Berge

Start, Ziel: Parkplatz an der Auffahrt zum Gerhardhof
Entfernung: ca. 35 km
Teilnehmer: Martina, Ossi

Finstertaler Schartenkopf (2.855 m)

Skitour in den Stubaier Alpen, Kühtai, 1. Mai 2019

Die Neuschneefälle der letzten Tage, verbunden mit besten Wetterverhältnissen lieferten perfekte Skitourenverhältnisse. Die Abfahrt im weitgehend unverspurten Pulver ließ keine Wünsche offen. Wer heute zuhause geblieten hat eine traumhafte Skitour verpasst.

Gipfelhang

Ausgangsort: Parkplatz Talstation Alpenrosenlift
Aufstieg/Abfahrt: Ca. 900 Hm
Schwierigkeit: III
Teilnehmer: Birgit, Christoph, Peter S.